Mobbing am Arbeitsplatz – tägliche Hölle

Wird der Arbeitsalltag durch Kollegen noch zusätzlich erschwert, und das auf Dauer und vielleicht sogar mit Absicht, kann von Mobbing gesprochen werden. Für Betroffene scheint die unangenehme Situation häufig aussichtslos. Genau deshalb sind Verbündete in solchen Fällen besonders wichtig.

Jedes Arbeitsergebnis wird schlecht geredet, die Kollegen erzählen Gerüchte herum oder man wird einfach von jedem Gespräch oder Tätigkeit ausgeschlossen. All das sind mögliche Formen von Mobbing. Das Ziel der Mobber ist dabei häufig, die Betroffene Person möglichst schlecht dastehen zu lassen, um selbst besser zu wirken oder sich einfach nur besser zu fühlen.

Für den Gemobbten kann das allerdings auf lange Frist nicht nur schlimme psychische Folgen wie Depression oder Burnout haben, sondern durch Psychosomatik auch die körperliche Gesundheit anschlagen.

Am besten ist es, man sucht sich als Betroffener möglichst rasch Hilfe von außen, bestenfalls noch bevor die Situation allzu verfahren ist. Kann trotz Hilfe von Außenstehenden die Situation nicht entschärft werden, kann als letzte Instanz immer noch ein Jobwechsel in Betracht gezogen werden.

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Zigaretten ade – Für sofortige Verbesserung der Gesundheit

Jeder Raucher, besonders Kettenraucher, spielt im wahrsten Sinne des Wortes mit seinem Leben.

30 Prozent aller Krebserkrankung finden ihren Ursprung im Zigarettenkonsum. Auch viele andere schwere Erkrankungen resultieren aus dem regelmäßigen Rauchen. Trotzdem gibt es viele Menschen, bei welchen das Rauchen zum Alltag gehört.

Das Aufhören mit dem Rauchen verbessert den allgemeinen Gesundheitszustand deutlich und das bereits nach wenigen Tagen. So sinkt das Herzinfarkt-Risiko bereits nach dem ersten Tag Abstinenz. Auch der Geschmack- und Geruchssinn kommt relativ schnell wieder zurück, und der Kreislauf kommt wieder in Schwung.

Trotz dem Wissen um all diese positiven Wirkungen fällt vielen das Aufhören schwer. Die Sucht hat viele voll im Griff und jeder Versuch die Zigaretten hinter sich zu lassen scheitert. Nur 3 bis 7 Prozent derjenigen, die die Entwöhnung ganz alleine ohne Hilfe schaffen wollen, sind nach einem Jahr immer noch abstinent. Nur 30 Prozent der Raucher suchen sich Hilfe, obwohl auf diese Weise eine deutlich höhere Erfolgsquote zur Aussicht steht.

Deshalb ist es am besten beispielsweise nach einem Psychotherapeuten suchen, der sich auf Suchttherapie spezialisiert hat, und sich von ihm Unterstützung zu suchen.

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Wutanfälle – Außer Kontrolle

Ab und zu verliert jeder von uns einmal die Beherrschung. Treten Wutanfälle allerdings gehäuft auf, sprechen Experten von einem sogenannten Wutsyndrom.

Besonders das Umfeld leidet unter dem plötzlichen aggressiven Verhalten und den unkontrollierten Gefühlsschwankungen, die oftmals ohne ersichtlichen Grund auftreten. Selbst die Betroffenen wissen meist nicht, warum sie so massive Wutausbrüche haben und bereuen diese danach nicht selten.

Psychologen wissen längst, dass häufig negative Erlebnisse aus der Kindheit dahinter stecken und den Körper auf bestimmte Reizsignale, die an diese Vergangenheit erinnern, reagieren lassen. Ohne Aufarbeitung und Behandlung der Anfälle besteht die Gefahr, noch zusätzliche Erkrankungen zu entwickeln. So können beispielsweise Ängste oder Depressionen hinzukommen, und auch Alkoholmissbrauch oder soziale Probleme können entstehen.

Mehr zu diesem Thema erfahren Sie auf welt.de.


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Psychosomatik – Zusammenspiel von Geist und Körper

Psychosomatische Medizin beschäftigt sich mit dem Zusammenspiel von körperlichem und psychischem Wohlbefinden.

Nicht alle körperlichen Symptome lassen sich auf physische Krankheiten zurückführen. Auch die Psyche kann Ursache für Beschwerden sein. Gefühle wie Stress oder Angst können sowohl kurz- als auch langfristig zu verschiedensten körperlichen Symptomen wie Kopfschmerzen, Übelkeit, Durchfall, Bauchschmerzen und vielen anderen kommen. Oftmals treten durch psychisches Unwohlsein auch mehrere dieser Beschwerden auf.

Da Körper und Geist in einer dauerhaften Wechselwirkung stehen, findet die Beeinflussung auch in die andere Richtung statt. So können beispielsweise langfristige Schmerzen auch zu psychischen Problemen führen.

Mehr zu diesem Thema erfahren Sie auf awo-psychiatriezentrum.de.


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Pausen für ein besseres Wohlbefinden

Immer mehr Menschen lassen Arbeitspausen aus, um den Arbeitstag früher beenden zu können. Dass sich das negativ auf das Wohlbefinden und die Konzentration auswirkt bedenken dabei allerdings die Wenigsten.

Nur wenige 5 bis 10 Minuten Pausen reichen schon aus, um die Produktivität bei der Arbeit zu steigern und die Müdigkeit nach langen Arbeitsblöcken loszuwerden. Als besonders erholsam gelten Pausen, in denen das Gegenteil von der üblichen Arbeit getan wird. Bei einer sitzenden Tätigkeit ist also ein wenig Bewegung eine gute Abwechslung, während körperlich anstrengende Arbeiten von Ruhephasen unterbrochen werden sollten.

Auch langfristig wirken sich regelmäßige kleine Pausen positiv auf die Gesundheit aus. Sie beugen durch die psychische Entlastung unter anderem auch vor Burnout vor.

Für mehr Informationen für eine optimale Pause lesen Sie den Beitrag auf spektrum.de.


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