Gesprächstherapie

Gesprächstherapie

Die existenzanalytische Psychotherapie nach Alfried Längle ist eine Gesprächstherapie. Sie beschreibt eine intensive Therapie- und Beratungstechnik, bei der es vor allem darum geht, den Menschen und nicht sein Leiden ins Zentrum der Therapie zu stellen. Die PatientInnen sollen dazu befähigt werden, die ihnen immanenten Kräfte und Motivationen (4 Grundmotivationen) zu aktivieren, um selbst Lösungen für ihre Probleme zu finden und diese Lösungen schließlich auch umzusetzen. Als Therapeut unterstütze ich Sie bei der Mobilisierung dieser Kräfte und helfe Ihnen dabei, sich selbst zu verstehen und zu respektieren.

Das erwartet Sie in unseren gesprächstherapeutischen Sitzungen

Viktor Frankl, Begründer der Existenzanalyse, wies auf drei, den Therapeuten betreffenden, Grundhaltungen hin, die es ermöglichen, das Selbstkonzept der PatientInnen positiv zu beeinflussen.
  • Der Therapeut muss den Ratsuchenden mit bedingungsloser Wertschätzung gegenübertreten können. Diese Wertschätzung äußert sich in Solidarität gegenüber den PatientInnen.
  • Der Therapeut muss dazu in der Lage sein, Probleme aus der Sicht der PatientInnen zu sehen und seine Empathie den PatientInnen zu kommunizieren.
  • Der Therapeut muss seinen PatientInnen offen und echt gegenübertreten können.
Eine darauf beruhende Beziehung ist maßgeblich für den Erfolg der Gesprächstherapie. Erst wenn die PatientInnen sich wertgeschätzt, verstanden und ernstgenommen fühlen, können sie persönlich wachsen.

Die Haltung in der Gesprächstherapie

Die gesprächstherapeutische Beratung kann Ihnen dabei helfen, schöpferisch und ohne Angst an Ihren Problemen und Leiden zu arbeiten. Ihre Wünsche, Werte, Ziele und Gefühle stehen dabei im Mittelpunkt unseres Interesses. Ich helfe Ihnen dabei, selbstbestimmt an Ihren Themen zu arbeiten.

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