Über mich

Stellen Sie sich vor, Sie hätten die Möglichkeit, jeden Tag interessante Menschen zu treffen. Ganz persönliche, vertrauensvolle Beziehungen aufzubauen. Diesen Personen uneingeschränkt in tiefem Vertrauen und gefühlvoller Empathie begegnen zu dürfen und sie dabei zu unterstützen, ihre Herausforderungen zu meistern. Zusehen zu können, wie sie innerlich daran wachsen. Jeden Tag ein Stück mehr.Bernd-Thell-psychotherapeutische-Praxis

Klingt richtig gut, oder?

Genau deshalb mag ich meine Tätigkeit als Psychotherapeut so sehr. Weil die wertschätzende, annehmende Beziehung zu anderen Menschen existentiell für mich ist. Und weil respektvolles Vertrauen und ernst gemeinte Gespräche zu einem erfüllten und wertvollen Sein beitragen – gegenseitig!

Bis ich meine Leidenschaft zu meinem heutigen Beruf entwickelt hatte, musste ich durchaus auch schwierige Erfahrungen sammeln …

Von der Sonderpädagogik zur Psychotherapie

Ich habe mehrere Jahre als Sonderpädagoge mit sehr schwierigen Kindern und Jugendlichen gearbeitet. Viele davon stammten aus sozial benachteiligten Verhältnissen. Es war eine große Herausforderung, mit diesen jungen, aber für ihr Alter schon sehr verzagten Menschen zu arbeiten. Sie wollten nicht kooperieren, kämpften mit tiefsitzenden Ängsten und reagierten auf positive Beziehungsangebote oft mit intensiven negativen Gefühlen und starker Abwehr. Das Problem an der Wurzel zu packen hieß, eine gute, stabile Beziehung zu ihnen aufzubauen. Nur so konnten wir gemeinsam ihre Probleme lösen. Während dieser Zeit wurde mir immer mehr bewusst, inwieweit meine Arbeit auch eine therapeutische Wirkung hatte.

Schließlich beschloss ich, diese Wirkungsweise zu präzisieren und mich auf dem Gebiet der therapeutischen Beziehungsarbeit weiterzubilden. Um mir das teure Studium der Psychotherapie finanzieren zu können, arbeitete ich bei der MA48 und hatte auch dort mit Menschen aus unterschiedlichen sozialen Milieus zu tun. Eine Zeit, die sich rückblickend als Vorteil für meine Karriere als Psychotherapeut erwiesen hat.

Nach erfolgreichem Abschluss des Studiums begann ich endlich meine eigene psychotherapeutische Praxis aufzubauen und Beziehung im existenziellen Sinn auch zu meinem Beruf zu machen.

Qualitätssicherung durch permanente Weiterbildung

Ich bilde mich psychotherapeutisch laufend weiter und biete selber Ausbildungen an. So bleibt für mich die Qualitätssicherung und gute Arbeit an Mensch und Beziehung in einem kontinuierlichen Prozess.

Ich freue mich, wenn ich auch mit Ihnen den Weg der Beziehungsarbeit gehen und Sie bei verschiedensten Herausforderungen therapeutisch begleiten kann – egal ob bei Depressionen, Angstzuständen, Burn-Out, Stress oder anderen Themen.

In einem Erstgespräch können wir gemeinsam herausfinden, woran Sie arbeiten und welche weiteren Schritte wir einleiten möchten. Kontaktieren Sie mich hier. Ich freue mich schon darauf, Sie kennenzulernen!

  • 2006-2012: Fachspezifikum und Psychotherapieausbildung bei der Gesellschaft für Logotherapie und Existenzanalyse (GLE)
  • 2006-2011: Anstellung bei der Stadt Wien
  • 2004-2007: Wertimagination-Ausbildung, Autorisierung zur Lehre und Ausübung durch Dr. Uwe Böschemeyer
  • 1999-2006: Lehre im Regel- und Sonderschulwesen, Beratung im beraterisch-therapeutischen Bereich für Schüler und Eltern
  • 2003-2005: Studium der integrativen existenzanalytischen Psychotherapie an der Eureka University
  • 2002-2004: Psychotherapeutisches Propädeutikum
  • 1993-2002: Aus- und Fortbildungen in der Kinder- und Jugendarbeit im Bereich Freizeitpädagogik
  • 1996-1999: Pädagogikstudium an den Pädagogischen Akademien in Wien und Nottingham/England

- Mitglied beim Österreichischen Bundesverband für Psychotherapie

- Vorstandsmitglied der „Europäischen Akademie für Wertimagination nach Uwe Böschemeyer”

- Vorstandsmitglied des Vereins „Auf Augenhöhe” zur Verbesserung der Lebensqualität für querschnittgelähmte Unfallopfer und Menschen mit Handicap

Ich bin im österreichischen Bundesministerium eingetragener Psychotherapeut in freier Praxis in Wien.

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