Phobie

Wenn eine Phobie das Leben bestimmt

Phobien beeinträchtigen das Leben der Betroffenen in unterschiedlichster Weise. Die Furcht vor Objekten, Situationen oder Aktivitäten kann sich bis hin zu Angstattacken und depressivem Verhalten auswirken. Die psychotherapeutischen Methoden der Existenzanalyse und der Logotherapie können den Betroffenen dabei helfen, der Phobie ihre Eigendynamik und somit Ihre Macht zu nehmen. Mit Hilfe einer Psychotherapie helfe ich Ihnen dabei, sich im Laufe der Therapie mit den beängstigenden Situationen auseinanderzusetzen und mit diesen zurecht zu kommen. Seelische Gesundheit kann sich dann einstellen, wenn das Leben in all seinen bedrohlichen und normalen Situationen als wert- und sinnvoll erfahren wird.

Wie äußert sich eine Phobie?

Die spezifische Phobie versteht sich als Angst vor Dingen oder Situationen: Panik bei Dunkelheit, Angst vor Tieren, Angst vor Höhe, Furcht vor bestimmten Krankheiten. Bei einer sozialen Phobie hingegen fürchtet man, von anderen Menschen beobachtet und bewertet zu werden. Die Agoraphobie beschreibt schließlich die Furcht davor, einer potenziell gefahrvollen Situation nicht entkommen zu können.

Bewältigung der Phobie mit Hilfe der Psychotherapie

Mit Hilfe der Methoden von Logotherapie und Existenzanalyse konzentrieren wir uns unter anderem auf die Stabilisierung des „Selbstwertes” im Sinne eines wertvollen und sinnerfüllten Selbst. Gemeinsam ergründen wir die Kompetenz, die eigenen Fähigkeiten einzuschätzen und sie der Fremdeinschätzung gegenüberzustellen. Wir beantworten die Frage, wie Beziehungs- und Erlebnisfähigkeit miteinander korrespondieren und ergründen die Beziehung zum eigenen Selbst. In meiner Psychotherapie-Praxis in Wien helfe ich Ihnen dabei, Ihre Phobien zu meistern.

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