Soziale Unsicherheit

Was versteht man unter sozialer Unsicherheit?

Mit anderen in Beziehung zu treten ist ein zutiefst menschliches Bedürfnis. Wenn das jedoch nicht gelingt, wenn es unmöglich scheint, Freundschaften und Partnerschaften zu pflegen, dann zehrt dies am Selbstwertgefühl. Schnell fühlt man sich unsicher, gehemmt und unfähig, überhaupt am sozialen Geschehen teilzunehmen und in Beziehungen zu bleiben. In Gesprächen, denen das Wissen und die Methoden der Existenzanalyse zugrunde liegen, gehen wir dem Bedürfnis nach Akzeptanz und dem Sein-Können auf den Grund. Ich begleite Sie auf Ihrem Weg zu einem gesunden und erfüllten Leben.

Ab wann wird soziale Unsicherheit zu einem Problem, das man nicht alleine bewältigen kann?

Es gibt keinen besonderen Anlass, der das Fass sprichwörtlich zum Überlaufen bringt. Wo die eigenen Grenzen liegen und wie stark das Leiden ist, ist vollkommen subjektiv. Die Angst davor, lächerlich gemacht zu werden, die Sorge vor Kritik, der Wunsch sich zurückzuziehen und gar nicht erst in eine zwischenmenschliche Situation zu gelangen, derer man sich nicht gewachsen sieht, sind Anzeichen dafür, dass das Selbstwertgefühl leidet. Je mehr sich ein Mensch einer solchen Situation jedoch entzieht, desto größer ist die Gefahr der Isolation, desto tiefer rutscht man in die Krankheit und desto größer wird das Problem!

Psychotherapeutische und existenzanalytische Ansätze bei der Behandlung von Selbstunsicherheit

Ich kann Ihnen mit den Methoden und Therapieformen der Existenzanalyse im Zuge einer Psychotherapie dabei helfen, Ihre Unsicherheiten zu überwinden und gebe Ihnen in meiner Praxis den Raum und die Zeit, die Sie benötigen. Eine gute Therapeuten-Patienten-Beziehung, die auf Augenhöhe stattfindet, ist dabei Grundvoraussetzung für das Gelingen.

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